Einblicke in Schaeffler Engineering

Aus erster Hand

Statt grauer Theorie zählen bei uns Engagement und Kreativität. Bei uns ist jeder – vom Management bis zum Praktikanten – Teil des Teams und damit Teil unserer Erfolgsgeschichte. Ob kaufmännischer Bereich, Produktentwicklung oder Marketing – hier geben wir Einblicke in unseren Alltag und unser Team.

Verbundstudium bei uns
Verbundstudium

Tristan Schmidt, Verbundstudium (Ingenieur)

Nach meiner schulischen Ausbildung zum Mechatroniker und dem anschließenden Abitur habe ich mich für ein berufsbegleitendes Studium an der FH Südwestfalen entschieden. Mein Ziel war es, schon während der Studienphase den Berufsalltag eines Ingenieurs kennenzulernen und Fachwissen im Automotive-Bereich zu sammeln. Schaeffler Engineering erklärte sich bereit, mich dabei zu unterstützen.

Verbundstudium – Geregelte Verbindung von Theorie und Praxis

Als Verbundstudent war ich vier Tage die Woche bei der Schaeffler Engineering tätig und samstags bei den Präsenzveranstaltungen an der Fachhochschule. Ein weiterer Tag pro Woche stand zum Lernen zur Verfügung, um das Studienpensum innerhalb der Regelstudienzeit von neun Semestern zu schaffen. Bei einem Verbundstudium werden etwa 30 % des Lehrstoffes in den Präsenzveranstaltungen vermittelt. Die restlichen 70 % müssen im Eigenstudium zu Hause erarbeitet werden. Jedes Semester standen etwa acht Präsenzveranstaltungen an, zu denen gelegentlich noch Praktika hinzukamen sowie schriftliche Prüfungen am Semesterende.

Automotive bedeutet Abwechslung

Das Tätigkeitsfeld unterhalb der Woche ist nicht festgelegt und kann von jedem Verbundstudenten selbst gewählt werden. Ich habe mich anstelle einer Ausbildung für eine Tätigkeit als sogenannter Werkstudent entschieden. Zu Beginn habe ich bei Schaeffler Engineering verschiedene Fachabteilungen durchlaufen, um die internen Abläufe im Betrieb kennenzulernen. Über mehrere Monate war ich in verschiedenen Projekten tätig, bei denen die Aufgabenfelder von Software- über Prototypenentwicklung bis hin zur Betreuung von Seriensystemen reichten. Auch Aufgaben aus dem Bereich Prozess- und Projektmanagement gehörten mit zu meiner Arbeit. Durch verschiedene Schulungen und Weiterbildungen wurde ich immer optimal auf die kommenden Aufgaben vorbereitet. Im Laufe meiner Zeit als Werkstudent haben sich die Serienbetreuung von Gasmotoren und die Weiterentwicklung gasspezifischer Komponenten als Tätigkeitsschwerpunkte entwickelt, an denen ich bis heute arbeite.

Eigenes Entwicklungsprojekt für die Bachelorarbeit

Wie bei jedem anderen Studium auch, steht am Ende des Verbundstudiums die Anfertigung einer Bachelorarbeit. Dafür steht ein komplettes Semester zur Verfügung. Auch hier wurde ich von Schaeffler Engineering unterstützt, denn mir wurde die komplette Durchführung eines einzelnen Entwicklungsprojektes übertragen, an welchem ich fast ein komplettes Jahr tätig war. Das Projekt beinhaltete u. a. aufwändige Untersuchungen an einem Motorenprüfstand, welche ich in kompletter Eigenregie durchführen konnte. Von den dabei gesammelten Erfahrungen profitiere ich bis heute bei meiner aktuellen Projektarbeit. Nach der erfolgreich abgelegten Abschlussprüfung wurde ich direkt als Ingenieur von Schaeffler Engineering übernommen und Teil eines interdisziplinären Projektteams.

Während der kompletten Studienzeit konnte ich auf die volle Unterstützung seitens der Geschäftsleitung und aller Kollegen bei Schaeffler zurückgreifen. Sowohl bei Problemen bei der Arbeit als auch im Studium war eine unkomplizierte Lösungsfindung möglich. Es wurde jederzeit flexibel auf zusätzliche Präsenzveranstaltungen oder auf Anfertigungen verschiedener Hausarbeiten reagiert. Das besondere Betriebsklima erleichtert den Arbeitsalltag enorm. Dies ist auch besonders wichtig bei einer Doppelbelastung, wie sie durch das Verbundstudium entsteht. Dank eines gut abgestimmten Zeitmanagements und der Bereiterklärung von Schaeffler Engineering, sich flexibel auf die jeweiligen Studienbedürfnisse einzustellen, konnte ich meine Arbeit als Werkstudent und das Studium nahtlos und erfolgreich miteinander verbinden.

Arbeiten & Einstieg bei uns
Informatiker

Thomas Schütz, Diplomand (Informationstechnologie)

Während meines Studiums habe ich nach einem Ferienjob gesucht, der im Bereich meines zukünftigen Berufes liegt. Schaeffler Engineering fiel mir dabei stark ins Auge, weil sie auf dem Automobilsektor agiert. Dieser deckt nicht nur den Bereich der Informatik ab, sondern verknüpft andere interessante Bereiche miteinander.

Nach meiner Bewerbung durfte ich dann in den Sommerferien bei Schaeffler Engineering arbeiten. In dieser Zeit konnte ich die Abläufe und die sympathischen Mitarbeiter der Schaeffler Engineering näher kennenlernen. Mir wurden alle Abläufe und Technologien, die ich bis dahin noch nicht kannte, mit Geduld erklärt. Somit konnte ich auch in diesem kurzen Zeitraum schon sehr viel lernen und ging mit einem positiven Eindruck zurück ins Studium.

Perfekte Unterstützung im Team

Als dann zwei Jahre später das Ende meines Studiums nahte, ging ich auf die Suche nach einer Diplomarbeit. Dabei habe ich mich selbstverständlich auch wieder bei Schaeffler Engineering beworben. Dort hatte man wohl auch einen positiven Eindruck von mir zurückbehalten und ich durfte dort meine Diplomarbeit schreiben. Um jedoch eine qualitativ hochwertige Arbeit abliefern zu können, ist das Verfahren bei Schaeffler Engineering zweigeteilt.

Es fängt mit einem dreimonatigen Praktikum an. Das Ziel dieses Praktikums ist das Erlernen aller unbekannten Technologien und die Einarbeitung in die Schaeffler Engineering Produkte. Im weiteren Ablauf können verschiedene Experimente gemacht und Prototypen entwickelt werden. Diese sollen dann zeigen, dass die Diplomarbeit auch in einer bestimmten Zeit realisierbar ist. Bei Fragen zu den Technologien oder Hilfe bei den Prototypen waren die Mitarbeiter von Schaeffler Engineering stets freundlich und hilfsbereit. So konnte ich die Zeit optimal nutzen und sehr viel Wissen sammeln.

Jetzt wird es ernst

Nachdem mein Prototyp gezeigt hatte, dass das Konzept funktioniert, habe ich meine Diplomarbeit an der Fachhochschule angemeldet. Somit folgte die dreimonatige Diplomarbeit. Bei der weiteren Umsetzung konnte ich mich auch stets auf die Unterstützung der Mitarbeiter verlassen. Sogar bei der Erstellung des Textes der Diplomarbeit wurde mehr als einmal Korrektur gelesen und konstruktive Kritik geübt. Somit konnte ich die Diplomarbeit mit großem Erfolg abschließen.

Eine besondere Überraschung

Nach meiner Zwischenpräsentation der Diplomarbeit kam dann die Überraschung. Mir wurde ein Arbeitsvertrag bei Schaeffler Engineering angeboten. Da ich so viele gute Erfahrungen mit den Mitarbeitern und Schaeffler Engineering gesammelt habe, nahm ich das Angebot an. Seit Anfang 2009 arbeite ich nun dort als Diplom-Informatiker. Seither lerne ich jeden Tag weiter dazu und in regelmäßigen Mitarbeiterentwicklungsgesprächen kann man seine neuen persönlichen Ziele mit den Vorgesetzten abstimmen.

Bei der Wahl eines Arbeitsplatzes spielen zwei Faktoren eine besonders große Rolle: zum einen anspruchsvolle, abwechslungsreiche Aufgaben und zum anderen ein sehr angenehmes Betriebsklima. Beide Voraussetzungen sind für mich bei Schaeffler Engineering erfüllt.

Bewerben & Einstieg bei uns
Absolvent

Blasius Schriefers, Absolvent (Maschinenbau)

Noch während der Beendigung meines Maschinenbaustudiums mit der Vertiefungsrichtung Fahrzeugtechnik habe ich mich auf die Suche nach potentiellen Arbeitgebern gemacht. Da ich an der Aachener Region hänge, habe ich meine Suche zunächst lokal eingegrenzt. Schnell musste ich feststellen, dass nicht gerade ein Überangebot in dieser Gegend existiert. Eine etwas intensivierte Suche führte schließlich zu Schaeffler Engineering, damals noch AFT. Zu der Zeit war der Aufbau des zweiten Standorts in Herzogenrath im vollen Gange und es wurden Mitarbeiter mit verschiedensten Fähigkeiten gesucht. Die damalige Stellenausschreibung als Funktionsentwickler hat mich direkt angesprochen: Die Einsatzgebiete waren einerseits vielfältig, anderseits lag ihr Fokus auf Antriebsstrangentwicklung und das Anforderungsprofil passte zu meinen Fähigkeiten. Nebenbei war Herzogenrath ein Standort, der, wenn es Aachen oder Umgebung sein sollte, nicht treffender hätte sein können.

Mittwoch beworben, Montag vorgestellt, Donnerstag Vertrag unterschrieben

Der Bewerbungsvorgang verlief konkurrenzlos gut: Nachdem ich Mittwoch die Bewerbung über das Schaeffler Kandidatenportal eingereicht hatte, erreichte mich Freitag telefonisch die Einladung für das Bewerbungsgespräch am darauffolgenden Montag. Am Dienstag kam die schriftliche Zusage, weitere zwei Tage später lag der Vertrag im Briefkasten. Bereits das Bewerbungsgespräch hatte einen sehr kollegialen Charakter, was meine Meinung über „kleine“ Unternehmen bestärkt hat: In erster Linie arbeiten Kollegen zusammen an der Lösung eines Problems, eine Hierarchie zur organisatorischen Umsetzung ist dennoch vorhanden, so dass kein Chaos ausbricht.

Lernen und lehren zugleich zum Wohle des Teams

Dieser Gedanke sollte in den folgenden Monaten weiterhin bestärkt werden. Angekommen in einem jungen, aber dennoch erfahrenen Team, konnte ich mich direkt in ein laufendes Projekt einbringen. Innerhalb kürzester Zeit konnte ich meine erlernten Fähigkeiten umsetzen und dabei weiterhin viel lernen. Besonders die Tatsache, dass jeder Einzelne zugleich lernt und lehrt und so das gesamte Team seine Kompetenzen ausbaut, begeistert mich noch sieben Monate später. Da die produktive Komponente jedoch nur einen Teil des Jobs ausmacht, möchte ich an dieser Stelle auch die soziale Komponente ansprechen: Mit den Kolleginnen und Kollegen, egal an welchem Standort, ins Gespräch zu kommen und sich kennenzulernen, geht bei Schaeffler Engineering ganz einfach und schnell. Das Klima entspricht in keiner Weise dem eines anonymen Großraumbüros. Ob in Mittagspausen, am Kaffeeautomaten oder auf gemeinsamen Weihnachtsfeiern: Der Teamgeist ist überall spür- und erlebbar.

Neben den alltäglichen Arbeiten fasziniert natürlich auch die Tatsache, mit einem eher familiären Unternehmen zu einem weltweit operierenden Konzern zu gehören. Dadurch ergibt sich unter anderem für den Kundenstamm eine internationalere Aufstellung, was immer für einen frischen Wind sorgt.

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